Wohnen und Arbeiten - wieder ins Leben hinein
Die Caritas Wohnheime und Werkstätten verstehen sich als Helfer und Anwalt von Menschen, die zu den Benachteiligten unserer
Gesellschaft zählen und resignieren: langzeitarbeitslose, wohnungslose, strafentlassene, suchtkranke und psychisch kranke
sowie andere gefährdete Personen. Aufgenommen werden hier Frauen und Männer mit besonderen sozialen Schwierigkeiten und psychischen
Behinderungen, für die ambulante Hilfsangebote nicht ausreichen.
Die Wohnheime wollen die vielschichtigen Notlagen dieser Menschen abwenden, beseitigen, mildern oder eine Verschlimmerung
verhüten. Sie erhalten alle lebenswichtigen Hilfen: Verpflegung, Bekleidung, medizinische Betreuung sowie Beratung in allen
rechtlichen, finanziellen und lebenspraktischen Dingen. Zusammen mit den Sozialpädagogen unserer Einrichtung werden regelmäßig
Beratungen durchgeführt und die jeweils nötigen Therapien ermittelt und eingeleitet.
Unsere Werkstätten bieten eine große Spannbreite: von sehr einfachen bis hin zu komplizierten Tätigkeiten, je nach Leistungsfähigkeit. Alle Arten der Beschäftigung und Arbeit haben aber eines gemeinsam: Sie dienen der Therapie und nicht gewerblichen Zwecken. Das heißt, es geht zunächst einmal darum, Eigenschaften wie Motivation, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und auch Arbeitstempo bei überwiegend praktischen Tätigkeiten zu fordern. Arbeitstherapeuten und anleiter begleiten die Beschäftigten, die sowohl aus den Wohnheimen als auch von außerhalb kommen.
Eine Kurzbeschreibung als Download finden Sie hier .
Flyer Wohnen und Arbeiten zum Herunterladen
