Diözesan-Caritasverband Eichstätt, 16.09.2011

Chancen für benachteiligte junge Menschen

Caritas-Wohnheime und Werkstätten qualifizieren erneut

Neun junge Menschen haben in diesem Monat eine Ausbildung in den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt begonnen. Acht davon tun dies mit einer öffentlichen Förderung, zum Beispiel durch die Arbeitsagentur Ingolstadt. Ein junger Mann hat außerdem eine Einstiegsqualifizierung in einem von der Bundesregierung geförderten Praktikum gestartet. Nach Angaben der Einrichtung lernen die jungen Frauen und Männer die Berufe Kfz-Servicemechatroniker, Dienstleistungshelferin Hauswirtschaft, Holzfachwerker, Recycling-Monteur, Verkäuferin, Bauten- und Objektbeschichter. Insgesamt sind Leiter Michael Rinnagl zufolge derzeit 25 „Azubis“ in den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten tätig. Sieben hätten im Sommer ihre Ausbildung in den Bereichen Malerei, Schreinerei, Verkauf, Recycling und Schlosserei abgeschlossen. „Einige von ihnen haben recht bald danach eine Arbeit gefunden, wie wir erfahren haben. Wir freuen uns, dass auch junge benachteiligte Menschen mit Schwierigkeiten bei uns eine Chance bekommen haben, nun in ein Berufsleben mit Perspektive zu starten.“

Auch in diesem September haben wieder mehrere junge – zum Großteil benachteiligte – Menschen eine Ausbildung und Qualifizierung bei den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten in Ingolstadt gestartet.  Gemeinsam mit ihren Ausbildern in der Einrichtung freuen sie sich auf ihre neuen Aufgaben. Foto: Caritas-Wohnheime und Werkstätten

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