Diözesan-Caritasverband Eichstätt, 18.01.2013

5.000 Euro für Qualifizierung Langzeitarbeitsloser

Recyclingfirma Oblinger spendete Caritastochter Prodie

5.000 Euro hat die Ingolstädter Recyclingfirma von Michael Oblinger der gemeinnützigen Prodie GmbH gespendet. Deren Geschäftsführer Michael Rinnagl übergab der Unternehmer gemeinsam mit seiner Frau Carmen Oblinger auf dem Firmengelände dafür einen symbolischen Scheck. Prodie ist eine Tochter der Caritas-Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt und steht für „Produkte und Dienstleistungen“. Die Gesellschaft führt Wohnungsauflösungen, handwerkliche Dienstleistungen und Zuarbeiten für Gewerbe und Industrie durch.

Laut Rinnagl sollen mit dem Geld langzeitarbeitslose Menschen unterstützt werden, die bei der Prodie für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert und befähigt werden. Die Prodie arbeitet dazu eng mit den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten zusammen. Hauptgesellschafter von Prodie ist der Caritasverband für die Diözese Eichstätt.

Das Recycling-Unternehmen hatte bereits vor einem Jahr den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten 5.000 Euro gespendet. Mit diesem Geld wurden Einrichtungsleiter Michael Rinnagl zufolge Menschen unterstützt, die bei zuzahlungspflichtigen Medikamenten, Zahnersatz oder dem Erwerb von Brillen in finanzielle Bedrängnis geraten sind.

5.000 Euro hat die Ingolstädter Recyclingfirma von Michael Oblinger (links) der gemeinnützigen Prodie GmbH  gespendet. Deren Geschäftsführer Michael Rinnagl übergab der Unternehmer gemeinsam mit seiner Frau Carmen Oblinger auf dem Firmengelände dafür einen symbolischen Scheck. Foto: Caritas-Wohnheime und Werkstätten

 

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