Diözesan-Caritasverband Eichstätt, 02.09.2014

Neun junge Menschen neu in Caritas-Wohnheimen und Werkstätten

Geförderte Auszubildende und FSJlerinnen starteten am 1. September

Sechs neue Ausbildende, ein junger Mann für ein Jahr Einstiegsqualifizierung (EQJ) zu einer Ausbildung und zwei junge Frauen im Rahmen eines Freiwilligen Jahres (FSJ) haben gestern (1.9.) ihre Arbeit in den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten begonnen. Alle „Azubis“ sowie auch der „EQJler“ werden aufgrund von bisherigen Vermittlungsproblemen von Jobcentern oder der Agentur für Arbeit öffentlich gefördert: Dadurch werden sie in der Caritaseinrichtung nicht nur fachlich qualifiziert, sondern auch sozialpädagogisch begleitet.

Die jungen Menschen werden in der Malerei als Bauten- und Objektbeschichter, in der Schreinerei als Fachpraktiker für Holzverarbeitung, in der Autowerkstatt als Kfz-Mechatroniker, in der Fahrradwerkstatt als Zweiradmechatroniker sowie im Caritas-Markt als Verkäuferinnen ausgebildet. Die beiden FSJlerinnen werden überwiegend im Caritas-Markt, aber auch im Betreuungsdienst eingesetzt. Insgesamt starten nach Mitteilung der Einrichtung so neun junge Menschen im Alter von 17 bis 31 Jahren – davon fünf Männer und vier Frauen – eine Tätigkeit in den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten.

 

 

 Neun junge Menschen haben ein neues berufliches Engagement in den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt begonnen: sechs geförderte „Azubis“, ein junger Mann für eine Einstiegsqualifizierung zu einer Ausbildung sowie zwei junge Frauen im Rahmen eines „Freiwilligen soziales Jahres“. Zu Beginn trafen sie sich mit allen für sie zuständigen Anleitern und Sozialpädagogen. Foto: Caritas-Wohnheime und Werkstätten

 

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