Diözesan-Caritasverband Eichstätt, 09.02.2015

5000-Euro-Spende für langzeitarbeitslose Menschen

Recyclingfirma Oblinger spendete an Caritas-Tochtergesellschaft Prodie

Erneut 5.000 Euro hat die Ingolstädter Recyclingfirma von Michael Oblinger der gemeinnützigen Prodie GmbH gespendet. Der Unternehmer übergab gemeinsam mit seiner Frau Carmen Oblinger auf dem Gelände des Recyclingunternehmens Prodie-Geschäftsführer Michael Rinnagl einen symbolischen Scheck. Prodie ist eine Tochter der Caritas-Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt und steht für „Produkte und Dienstleistungen“.

Die Gesellschaft führt Wohnungsauflösungen, handwerkliche Dienstleistungen und Zuarbeiten für Gewerbe und Industrie durch. Prodie entrümpelt, räumt Dachböden sowie Keller und entfernt Bodenbeläge sowie Tapeten. Dafür beschäftigt die Firma langzeitarbeitslose Menschen, die aus unterschiedlichen sozialen Gründen zuvor keine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt fanden. Die 5.000-Eurospende soll nach Mitteilung von Michael Rinnagl dazu dienen, diese mitarbeitenden Menschen intensiv anzuleiten und so gut wie möglich zu qualifizieren. Sie sollen eine sinnvolle Arbeit erfahren  und möglichst dauerhaft für den ersten Arbeitsmarkt befähigt werden. Dazu arbeitet Prodie eng mit den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten zusammen. Hauptgesellschafter von Prodie ist der Caritasverband für die Diözese Eichstätt.

Das Recycling-Unternehmen Oblinger hatte bereits in den Jahren 2013 und 2014 jeweils 5.000 Euro an die Caritas-Tochtergesellschaft gespendet.

5.000 Euro hat die Ingolstädter Recyclingfirma von Michael Oblinger (rechts) der gemeinnützigen Prodie GmbH  gespendet. Deren Geschäftsführer Michael Rinnagl (links) erhielt von dem Unternehmer und dessen Frau Carmen Oblinger auf dem Gelände der Recyclingfirma einen symbolischen Scheck. Foto: Caritas-Wohnheime und Werkstätten

 

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