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Wie macht ihr das denn?

Koordiniert von den Caritasverbänden der Bistümer Görlitz und Liegnitz/Legnica wurde ein grenzüberschreitendes Projekt zur Entwicklung von Qualifizierungsangeboten im Altenpflegebereich erarbeitet.

Bei der Ausbildung von Pflegekräften wollen Deutsche und Polen künftig stärker zusammenarbeiten

 

Birgit Kretschmer (links) und Maria Czarnecka bei der ErläuterungBirgit Kretschmer (links) und Maria Czarnecka erläutern Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Berufsabschlüsse in der Pflege.Andreas Schuppert

Die Jüngeren gehen weg, die Alten bleiben zurück - und ihre Pflege und Betreuung wird immer schwieriger: Eine europäische Herausforderung, denn die sozialen Probleme machen an den Grenzen nicht halt. Ein deutsch-polnisches EU-Projekt unter Koordination der Caritas hat sich in den letzten fünf Monaten diesen Zukunftsaufgaben gestellt. Am 26. April wurde das Projekt unter dem Thema "Grenzüberschreitende Entwicklung von Qualifikationsangeboten im Altenpflegehilfebereich" im Rahmen einer Abschlussveranstaltung in der Hildegard-Burjan-Wohnanlage der Caritas in Görlitz beendet.

"Die Zusammenarbeit hat gezeigt, wie wichtig es ist, die Grenzen zu überschreiten", sagt der Abteilungsleiter Gesundheit und Soziales des Diözesancaritasverbandes Görlitz, Michael Standera. "Kompetenzen für die Zukunft im Altenpflegeberuf - grenzüberschreitende Weichenstellung" lautete der Titel des Vorhabens von deutschen und polnischen Akteuren der Altenhilfe sowie der beruflichen Bildung in der Pflege. Dahinter verbirgt sich das gemeinsame Anliegen, im großen Haus Europa eine gemeinsame Sprache zu finden - auch was die Gestaltung der beruflichen Abschlüsse in der Pflege betrifft.

Altenhilfe steht vor großer Herausforderung

 

"Unser Ziel ist es, professionelle Hilfe zu leisten", sagt Projektmitarbeiterin Rita Lehmann von der Einjährigen Berufsfachschule für Pflege und Gesundheit der Caritas in Görlitz. "Wichtig ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu sehen, was uns verbindet, aber auch was uns unterscheidet." Die grundlegende Frage heißt: "Wie macht ihr das denn?" Das Projekt stieß auf ein breites Interesse. Allein von deutscher Seite nahmen neben der Caritas das Malteser-Krankenhaus Sankt Carolus in Görlitz, das Deutsche Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt und das Klinikum in Görlitz teil. Die Initiative wurde von der Europäischen Union gefördert.

"Die Euroregion Neiße steht vor der großen Herausforderung, die Pflege von alten Menschen auch in der Zukunft zu bewältigen", betont Michael Standera. "Ursachen sind vor allem die demografische Entwicklung und die dünne Besiedelung." In der Region werde eine jährlich abnehmende Bevölkerung vorausgesagt. Dabei sei eine erhebliche Abwanderung von jüngeren Menschen zu verzeichnen. "Hier gibt es einen Handlungsbedarf, der nicht nur durch nationale Maßnahmen zu bewältigen ist", so Standera.

In der Altenpflege selbst sind die Gemeinsamkeiten größer als die Unterschiede, hat Rita Lehmann mit ihren Kollegen im Projekt festgestellt. Staatliche und freie gemeinnützige Einrichtungen zum Beispiel gebe es diesseits und jenseits der Grenze, genauso wie stationäre oder ambulante. "Gemeinsam ist den Ländern aber auch der Fachkräftemangel", meint Rita Lehmann. Die größte Hürde ist die Sprache. "Polnische Pflegekräfte haben ein großes Interesse daran, Deutsch zu lernen", berichtet Malgorska Klocek von der polnischen Caritas. Die deutsche Sprache werde den polnischen Kindern bereits in der Grundschule beigebracht. Bei der Überwindung der Sprachbarrieren scheinen die polnischen Nachbarn besser aufgestellt.

Große Unterschiede bei der Ausbildung

 

Große Unterschiede gibt es in der Ausbildung der Pflegekräfte. "Bei uns brauchen zukünftige Krankenschwestern das Abitur, studieren zunächst bis zum Lizenziat. Vollwertige Schwestern sind sie erst nach einem anschließenden Masterstudium", erzählt Maria Czarnecka, die eine multilinguale Berufsschule im Nachbarland leitet. Im Gegensatz zum durchlässigeren deutschen Ausbildungssystem, wonach auch ein Pflegehelfer später eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger absolvieren kann, können nur Abiturienten eine höhere Pflegeausbildung durchlaufen. "Wir in Deutschland haben ein völlig anderes Bild von der Ausbildung und von den Kompetenzen des Gesundheits- und Krankenpflegers", bedauert Birgit Kretschmer vom Klinikum in Görlitz. An diesen Problemen wollen die Teilnehmer des Projektes auch nach dessen Abschluss arbeiten. Gegenseitige Praktika der Auszubildenden sollen das Verständnis für die Arbeit des anderen erleichtern. Ein "Runder Tisch" von Fachleuten will sich über Möglichkeiten einer vertiefenden Zusammenarbeit verständigen.

Hoffnung setzen die Akteure auf das neue Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, das in Deutschland auf den Weg gebracht wurde. Eine große Aufgabe, denn auch das ist eine deutsch-polnische Gemeinsamkeit: "Pflegeberufe kämpfen in der Gesellschaft um ihre Anerkennung und haben keine Lobby", ermutigt Projektkoordinator Matthias Voigt zur Fortsetzung der grenzüberschreitenden Initiativen.

INFO:
Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
Ansprechpartner: Michael Standera
Telefon: 03 55 3 80 65 20
E-Mail: standera@caritas-dicvgoerlitz.de

Autor/in:

  • Andreas Schuppert
Sozialcourage Ausgabe Görlitz, 03/2012: caritas.de
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